Einerseits wollen sie ihre bewährte Arbeit im gewohnten System weiterführen, andererseits suchen immer mehr Therapeuten und Fachpersonen aus dem klinischen Bereich nach Möglichkeiten, flexibler und zugleich nachhaltiger zu arbeiten. Gerade der Wunsch, selbstbestimmter zu agieren und nicht ausschließlich an festgelegte Praxiszeiten gebunden zu sein, wächst hierbei zunehmend. Die Umsetzung gestaltet sich dabei allerdings meist alles andere als einfach: Zu überwältigend wirkt die schiere Anzahl an möglichen Tools und die Digitalisierung im Allgemeinen. „Ich erlebe es im Grunde täglich: Eine grundlegende Idee und Vorstellung davon, wie ihr Berufsalltag aussehen könnte, haben die meisten Therapeuten und Fachpersonen. Was ihnen aber fast immer fehlt, ist ein klarer Plan und Struktur“, erklärt Tamara Scherer von TherapeutenWEGE, eine Marke der HE Academy & Concept GmbH.
„Am Ende kommt es vor allem darauf an, Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zu begreifen. Die Frage lautet also nicht, ob, sondern wie man sie nutzt, um den eigenen Wunschlebensstil zu verwirklichen“, fügt sie hinzu. Dabei kennt Tamara Scherer entsprechende Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Als Psychotherapeutin hat sie selbst den klassischen Weg verlassen, um neue Arbeitsformen zu etablieren. Durch ein mehrstufiges Online-Mentoringprogramm und spezielle Workshops unterstützt sie Therapeuten und andere Fachpersonen heute dabei, ihre beruflichen Potenziale voll auszuschöpfen – und zwar ohne das Gefühl zu haben, von der Digitalisierung überrollt zu werden. Dabei steht nicht nur die technische Umsetzung im Fokus, sondern auch die Entwicklung eines beruflichen Gesamtkonzepts sowie eines professionellen Angebots.
Tamara Scherer bei uns im Interview!
Herzlich willkommen im BusinessWoman, Tamara Scherer! Inwieweit unterstützt du andere Menschen, die sich mehr Flexibilität in ihrem Berufsalltag wünschen?
Ich begleite Therapeuten und Fachpersonen vor allem dabei, ihr gesamtes berufliches Konzept neu zu gestalten. Das nennen wir den „Diamond Expert Plan“: Wie möchte ich arbeiten – online, offline, selbstständig oder angestellt? Hierbei behandeln wir auch das Mindset, denn viele blockieren sich selbst. Gleichzeitig unterstützen wir sie in der technischen Umsetzung. Unsere Online-Mentoringprogramme hierfür dauern etwa sechs Monate und sind so gestaltet, dass sie auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen. Ergänzend dazu bieten wir Workshops und exklusive Angebote wie Coworkings oder Fototage an, um den Transformationsprozess ganzheitlich zu unterstützen.

Im erweiterten Sinne sprichst du damit Therapeuten und Fachpersonen aus dem klinischen Bereich an. Was aber macht die Teilnehmer deines Mentorings im Besonderen aus?
Unsere Teilnehmer sind qualifizierte Therapeuten mit einer fundierten Ausbildung, typischerweise aus Psychotherapie, Physiotherapie, Logopädie oder Sozialarbeit – also primär Fachpersonen mit Hochschulabschluss aus dem klinischen Bereich, keine Coaches oder Berater ohne therapeutischen oder medizinischen Hintergrund. Die Altersspanne reicht von Studenten bis zu Therapeuten um die 63, die nach neuen Perspektiven und Arbeitsmodellen suchen. Im Moment arbeiten wir dabei vorrangig mit Frauen zusammen, aber auch Männer finden zunehmend Zugang, besonders in technischen Fragen.
Ablauf und Besonderheiten: So setzt sich das Mentoring von Tamara Scherer zusammen
Wie kommt die Zusammenarbeit mit dir und deinem Team zustande und wie sieht sie in der Folge grob aus?
Wir arbeiten vorwiegend online und bieten dabei wöchentliche Calls, einen Mitgliederbereich mit umfangreichem Video-Material und Workshops an. Ich selbst betreue die konzeptionelle Produktentwicklung und Mindset-Arbeit, während Kollegen mit Marketing-, Social-Media- und Sichtbarkeitsexpertise sowie erfahrene Psychotherapeuten dabei helfen, Offline-Konzepte digital umzusetzen. Die Teilnehmer melden sich hierfür meist über unsere Webseite oder Social-Media-Plattformen an. Neben den Onlineformaten organisieren wir auch Präsenzveranstaltungen, etwa Retreats oder Coworking-Wochen, um intensive, persönliche Unterstützung zu ermöglichen.
Worin unterscheidet sich dein Angebot von dem anderer Marktteilnehmer?
Zum einen sind wir selbst Therapeuten und kennen die Herausforderungen direkt aus eigener Praxis. Unser Ansatz ist zudem sehr individuell und persönlich:
“Wir arbeiten im Gegensatz zu vielen anonymen Großprogrammen in kleineren Gruppen, wo jeder wahrgenommen wird.”
Dabei begleiten wir unsere Teilnehmer ganzheitlich, berücksichtigen persönliche Lebensumstände wie Familie oder parallele Praxisführung und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf Qualität – nicht nur im technischen Sinne, sondern auch inhaltlich. Wir verkaufen also nicht einfach nur irgendwelche Produkte, sondern achten darauf, dass wir Werte und professionelle Standards vermitteln.

Resultate und Kundenstorys: Was Interessenten von Tamara Scherers Mentoring erwarten dürfen
Welche konkreten Erfolgsgeschichten aus der Praxis verdeutlichen dabei, was mithilfe deines Mentorings möglich ist?
Hierzu fallen mir direkt zwei beeindruckende Beispiele ein: Irma Kurth, eine junge Psychologin und leidenschaftliche Boxerin aus Bern, hat schon während des Studiums begonnen, ihre ganz eigene Mission zu leben. Mit unserer Unterstützung entwickelte sie ein Angebot, das mentale Stärke und Boxen gezielt für junge Frauen verbindet. Inzwischen wird Irma von Universitäten eingeladen, um als Vorbild für andere Studierende zu wirken, und erhält zahlreiche Kooperationsanfragen rund um ihr Konzept. Sandra Tschöpe, eine erfahrene Psychotherapeutin aus Hamburg, hat ihre Praxis unterdessen digital transformiert, indem sie neue Angebote und Pakete entwickelt hat, die sowohl online als auch vor Ort funktionieren und teilweise automatisiert sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit mit Frauen in den Wechseljahren. Neben zahlreichen Anfragen für Vorträge hat sie zudem ein eigenes Fortbildungsangebot für andere Therapeuten aufgebaut, und auch ihr erstes Buch steht kurz vor der Veröffentlichung.
Beide zeigen, dass bei uns nicht nur einzelne Tools vermittelt werden, sondern dass ein umfassendes berufliches Gesamtkonzept entsteht, das online und offline ineinandergreift und auf die individuellen Ziele abgestimmt ist.
Tamara Scherer über ihren Werdegang und Ziele für die Zukunft
Du hast bereits erwähnt, dass dein Werdegang ähnlich aussieht wie der deiner Teilnehmer. Wie ist daraus ein solch spezialisiertes Mentoring entstanden?
Als Psychotherapeutin habe ich ursprünglich vor allem mit Krebs- und Schmerzpatienten gearbeitet sowie eine Psychotherapie-Station geleitet. Mit der Geburt meiner Kinder wurde mir jedoch bewusst, dass die klassischen Arbeitszeiten dabei schlichtweg nicht mehr zu meinem Leben passten. Das hat mich motiviert, neue Wege zu suchen und erste Online-Kurse rund um Onkologie und Trauer zu entwickeln. Bald kamen Kollegen auf mich zu und wollten mehr darüber wissen, wie ich das gemacht habe. So hat sich mein Fokus immer stärker dahin verlagert, Therapeuten bei der Entwicklung eigener Programme und flexibler Arbeitsmodelle zu unterstützen – weg vom reinen Patientenbetrieb in der Praxis hin zum hybriden, selbstbestimmten Arbeiten.

Wie hältst du dich hinsichtlich möglicher Inhalte deines Mentorings und aktuellster Technologien auf dem neuesten Stand?
Weiterbildung ist für uns alle essenziell. Deshalb nehmen wir selbst regelmäßig an Mentorings teil, sowohl im Marketing als auch technisch und therapeutisch. Da gibt es viele Lücken, speziell in der klassischen Ausbildung, wenn es um die Themen Mindset, Business und Digitalisierung geht. Diese schließen wir gezielt für unsere Kunden, um ihnen stets praxisorientiertes und sofort umsetzbares Wissen vermitteln zu können.
Was möchtest du mittel- und langfristig erreichen? Wie siehst du dein Angebot dabei in einigen Jahren?
Wir möchten das Gesundheitssystem grundlegend transformieren, indem wir unser Konzept kontinuierlich ausbauen und künftig noch mehr Therapeuten sowie Fachpersonen dabei helfen, flexiblere Modelle zu etablieren. Das geht über die traditionelle Einzelpraxis hinaus: hybride Angebote, Online-Programme, gezielte Prävention – das sind die Bausteine der Zukunft. Dabei bleibt es immer unser Ziel, Therapeuten mehr Selbstbestimmung und bessere Vereinbarkeit mit ihrem Leben zu ermöglichen.
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