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Sommerurlaub bleibt wichtig, aber Kosten und Sicherheitslage bestimmen die Reisepläne der Deutschen

In vielen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen oder stehen kurz bevor. Für Millionen Deutsche heißt das: Koffer packen, Auto beladen, Urlaub planen. Doch die Reiselust trifft in diesem Jahr auf eine spürbar veränderte Realität. Denn gestiegene Reise-, und Flugkosten sowie teurer Sprit beeinflussen die Urlaubsentscheidungen vieler Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsinstituts TGM im Auftrag des Online-Brokers XTB in Deutschland.
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Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

Hohe Wohnkosten stellen viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht mehr im Elternhaus leben. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Durchschnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Damit ist der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen für Studierende mit eigener Haushaltsführung mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %).
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ING Deutschland: Warum ein passendes Geschäftskonto für Gründerinnen und Gründer entscheidend ist

Unternehmertum in Deutschland boomt – Gründerinnen und Gründer zeigen sich grundsätzlich optimistisch trotz aller Herausforderungen. Das hat jüngst der Entrepreneurship Report gezeigt. Dafür hat das Karrierenetzwerk LinkedIn Gründer und Unternehmerinnen befragt. Doch was hilft ihnen wirklich dabei, ein Geschäft aufzubauen und erfolgreich zu machen?
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Kaum angekommen, schon teurer – wofür im Urlaub das meiste Geld draufgeht

Die Reise ist gebucht, die Koffer gedanklich gepackt, die Vorfreude wächst. Doch schon bei der Reiseplanung ist vielen Deutschen klar, dass die Urlaubskasse vor Ort wohl schneller schmelzen wird als in den Jahren zuvor. Denn nicht nur Anreise und Unterkunft sind teurer geworden. Auch Ausgaben für Verpflegung, Ausflüge, Freizeitangebote und kleine spontane Entscheidungen summieren sich rasch. Genau das zeigt die aktuelle Umfrage der norisbank. Auch das, was vor Ort zusätzlich anfällt, wird 2026 deutlich bewusster eingeplant als noch vor wenigen Jahren.
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Lohntransparenz: Deutsche Beschäftigte bereit für neue Regelungen

Eigentlich sollten ab dem 07. Juni 2026 Unternehmen in Deutschland dazu verpflichtet sein, mehr Transparenz in Sachen Gehaltsinformationen zu schaffen. Doch kurz vor dem Stichtag bestätigt die Bundesregierung, dass diese EU-Vorgabe nun doch erst mit Verspätung in Deutschland in Kraft tritt, voraussichtlich Anfang 2027. Für Beschäftigte bedeutet das zunächst, länger auf die neuen Auskunftsrechte warten zu müssen. Eine neue Studie von Deel und Censuswide zeigt nun, dass viele Arbeitnehmende bereits fest entschlossen sind, die neuen Möglichkeiten aktiv zu nutzen, sobald das Gesetz in Kraft tritt.
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Ungleichheit in der Sorgearbeit: Mütter kämpfen um Erwerbstätigkeit

Eine aktuelle Untersuchung des Statistischen Bundesamtes zum Muttertag offenbart eine signifikante Diskrepanz in der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern mit kleinen Kindern. Im Jahr 2025 waren lediglich 39,7 Prozent der Mütter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren erwerbstätig, während bei Vätern in derselben Familiensituation beeindruckende 88,7 Prozent eine Beschäftigung aufwiesen. Diese Zahlen verdeutlichen die weiterhin bestehende Ungleichheit in der Verteilung von Sorgearbeit.
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Hoher Bedarf an KI-Kompetenzen – viele Unternehmen ohne klare Weiterbildungsstrategie

Unternehmen in Deutschland messen Weiterbildung eine hohe Bedeutung bei, steuern sie aber häufig nicht strategisch. Das zeigt die “TÜV Weiterbildungsstudie 2026”, für die 500 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen befragt wurden. Zwar bieten drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ihrer gesamten Belegschaft die Möglichkeit zur Teilnahme an Weiterbildungen, doch nur 29 Prozent verfügen über eine schriftlich fixierte Weiterbildungsstrategie.
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Unsicherheit bremst Entscheidungen und entwickelt sich zum gesamtwirtschaftlichen Risiko

Unsicherheit ist für viele Menschen in Deutschland zum ständigen Begleiter geworden, allerdings mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten zwischen den älteren und jüngeren Generationen. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint zeigt, wie stark diese Unterschiede Entscheidungen, Karrieren und Erwartungen an Führung prägen und wie sich dies auf die Gesamtwirtschaft auswirkt.
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Eigenes Gehalt, trotzdem abhängig: Wie Frauen in Deutschland wirklich mit Geld umgehen

Wer ein eigenes Einkommen hat, ist finanziell unabhängig – so lautet die gängige Annahme. Die Realität vieler Frauen in Deutschland sieht dennoch anders aus. 16,3 Prozent von ihnen verdienen eigenes Geld und fühlen sich trotzdem nicht finanziell frei. Eine neue Studie von Consors Finanz belegt dies und zeigt: Finanzielle Selbstbestimmung scheitert in Deutschland nicht am Einkommen allein, sondern an fehlender Absicherung, Wissenslücken und einem gefühlten gesellschaftlichen Stigma, das offene Gespräche über Geld bis heute hemmt.
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