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Zufriedenheit der Deutschen mit Lebensverhältnissen und Berufsaussichten steigt leicht

Die Lebensverhältnisse und beruflichen Aussichten der Deutschen zeigen eine positive Entwicklung, auch wenn weniger als die Hälfte der Bevölkerung mit ihrem Leben zufrieden ist. Laut der Gallup-Studie “State of the Global Workplace 2026”, die die Situation des vergangenen Jahres erfasst, ist der Anteil der zufriedenen Arbeitnehmer in Deutschland von 45 auf 48 Prozent gestiegen. Dies ist ein ermutigendes Zeichen für die wirtschaftliche Stabilität und das Wachstum im Land.
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2026 wird ein Schlüsseljahr für das KI-gestützte Prozessmanagement

Künstliche Intelligenz verändert das Prozessmanagement schneller und tiefgreifender als alle Technologien zuvor. Das zeigt der neue BPM Pulse Survey 2026, den BearingPoint gemeinsam mit BPM&O veröffentlicht hat. Die Studie verdeutlicht: KI wird vom Analyse-Werkzeug zum aktiven Gestalter im Prozessmanagement. Unternehmen stehen vor einem strukturellen Wandel, in dem datengetriebene Entscheidungen, autonome Prozesssteuerung und effiziente End-to-End-Orchestrierung zunehmend Realität werden.
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1,4 Millionen E-Scooter in Privathaushalten

E-Scooter gibt es längst nicht mehr nur zum Ausleihen in Städten, sondern sie werden immer häufiger auch gekauft. 1,4 Millionen E-Scooter gab es 2023 in den privaten Haushalten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Demnach verfügten 2,9 % der mehr als 40,8 Millionen Haushalte in Deutschland über mindestens einen elektrobetriebenen Tretroller ohne Führerscheinpflicht.
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Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Da sich Verdienstungleichheit jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt, berechnet das Statistische Bundesamt mit dem Gender Gap Arbeitsmarkt einen Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit. Dieser betrachtet neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap).
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Studie: Jeder Zweite in der Gen Z hat Zukunftsangst im Job

Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jeder Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Arbeiten 2025” der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren befragt wurden.
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Gen Z: Purpose gewinnt bei der Jobwahl an Bedeutung

Gehalt ist für viele Studierende weiterhin der wichtigste Faktor bei der Jobwahl. Doch der Sinn der Arbeit rückt deutlich nach vorn: In einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow nennen 25 % der Befragten Purpose als wichtigsten Entscheidungsfaktor. 39 % entscheiden sich für Gehalt als Top-Kriterium, 16 % für Flexibilität.
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Vorjahresvergleich: Wohnungspreise in 71 von 80 Großstädten gestiegen

Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten haben sich in den vergangenen 12 Monaten fast flächendeckend erhöht. In 71 von 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verteuerten sich Bestandswohnungen gegenüber dem Vorjahr. Im Durchschnitt zogen die Wohnungspreise in den Großstädten um 4,0 Prozent an, in der Spitze sogar um knapp 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum jeweils 01.02.2026 und 2025 miteinander verglichen wurden.
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28 % der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert

Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wunsch nach Teilzeit als Grund für die Reduzierung der Arbeitsstunden an. Das traf auf 27,9 % der insgesamt 13,1 Millionen Erwerbstätigen in Teilzeit zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt. Teilzeitbeschäftigte Frauen (28,9 %) wollten demnach häufiger in Teilzeit arbeiten als teilzeitbeschäftigte Männer (24,9 %).
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