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Studie: Deutsche sind 69 Stunden pro Woche online – rund jeder Sechste will Internetnutzung reduzieren

Nach wie vor verbringen die Deutschen viel Zeit im Internet: Durchschnittlich 69 Stunden sind sie pro Woche online. Dies bedeutet zwar einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (71 Stunden), ist aber der zweithöchste Wert seit Beginn der Erhebung und rund 13 Stunden mehr als im Corona-Jahr 2020. Die Digital Natives surfen durchschnittlich sogar 85 Stunden pro Woche. Zum Vergleich: Digital Immigrants (Personen ab 40) nutzen rund 62 Stunden pro Woche das Internet. Doch ein wachsender Anteil der Deutschen empfindet die Internetnutzung als zu intensiv. 17 Prozent wollen die private Online-Zeit verringern. Das sind Ergebnisse der repräsentativen “Postbank Digitalstudie 2024”.
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Frauenanteil in DAX-Aufsichtsräten übersteigt erstmals die 40%-Marke

Erstmals in der Geschichte des wichtigsten deutschen Aktienindex DAX übersteigt in diesem Jahr der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 40 größten deutschen börsennotierten Unternehmen die 40%-Marke und erreicht mit 40,3% einen historischen Höchststand (gegenüber 38,3% im Vorjahr). Im zweiten Jahr in Folge wurden mehr Frauen als Männer in die Aufsichtsräte gewählt: 54% aller neu vergebenen Mandate gingen an Frauen. 22 Frauen wurden neu gewählt, 29 wiedergewählt, 14 schieden aus – alles jeweils historische Höchstwerte. Das zeigt die jährliche Analyse der DAX-Aufsichtsräte durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.
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Fachkräfte-Nachfrage zieht trotz Krise branchenübergreifend deutlich an

Trotz wirtschaftlicher Talfahrt siedelt sich die Fachkräfte-Nachfrage im ersten Quartal 2024 in der Nähe des Berggipfels an. So könnte man den aktuellen, branchenübergreifenden Boom der Nachfrage bildlich beschreiben. Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen bereits im letzten Quartal 2023 einen leichten Anstieg (+ 8 PP) erfahren hatte, zeigt sich zu Beginn des Jahres nun ein klarer Aufwärtstrend.
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Nur jedes achte Unternehmen bietet Fortbildungen zu Künstlicher Intelligenz

Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) spielt in der beruflichen Weiterbildung bislang eine untergeordnete Rolle: Erst in jedem achten Unternehmen haben Mitarbeitende an KI-Fortbildungen teilgenommen (12 Prozent). In weiteren 6 Prozent ist das konkret geplant und 10 Prozent ermitteln gerade den Bedarf. Dagegen geben 71 Prozent an, derzeit keine KI-Schulungen durchzuführen. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen “TÜV-Weiterbildungsstudie 2024”, für die Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden befragt hat.
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Deutsche Erben teilen gerne – vor allem junge Menschen wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben

Eine große Mehrheit der Deutschen zwischen 18 und 65 Jahren befürwortet die gemeinnützige Spende des erwarteten Erbes. Zwei Drittel der potenziellen Erbinnen und Erben (67 Prozent) würden eine Entscheidung der Eltern bzw. nächsten Verwandten unterstützen, Teile ihres Nachlasses an eine wohltätige Organisation zu spenden – und dafür selbst auf Teile ihres Erbes verzichten. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage zur Einstellung deutscher Erbinnen und Erben im Auftrag der SOS-Kinderdörfer weltweit.
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Eindrucksvolle Bilanz zum Veganuary 2024: Veganer Monat prägt Ernährung der Zukunft

Dieser Monat setzt neue Maßstäbe: “Wir erleben einen Veganuary-Boom. Der Januar 2024 geht als erfolgreichster Monat in die mittlerweile mehr als zehnjährige Geschichte des veganen Neujahrsvorsatzes ein”, sagt Christopher Hollmann, Leitung Veganuary Deutschland. “Nie waren wir sichtbarer, nie haben wir mehr Menschen erreicht. Und noch nie haben wir mehr Spuren hinterlassen und dauerhafte Veränderungen angestoßen.” Gekommen, um zu bleiben – die große Veganuary-Bilanz 2024.
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Befragung: Finanzwissen ist wichtig, bekommt aber nur ein “befriedigend”

Um gut auf das Leben vorbereitet zu sein, gehören Kenntnisse über Geld und Finanzen zu den wichtigsten überhaupt. Lediglich über Gesundheit und Ernährung möchten die Menschen in Deutschland noch besser Bescheid wissen. Dennoch beschäftigt sich nur eine von fünf Personen häufig mit Finanzthemen. Hauptinformationsquelle ist das Internet, aber auch Familie und Freunde werden um Rat gefragt. Das eigene Finanzwissen benoten die befragten Personen im Durchschnitt mit der Schulnote “3”.
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Gender Pay Gap 2023: Frauen verdienten pro Stunde 18 % weniger als Männer

Frauen haben im Jahr 2023 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 18 % weniger verdient als Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten Frauen mit durchschnittlich 20,84 Euro einen um 4,46 Euro geringeren Bruttostundenverdienst als Männer (25,30 Euro). Im langfristigen Vergleich sank der unbereinigte Gender Pay Gap: Zu Beginn der Messung im Jahr 2006 betrug der geschlechterspezifische Verdienstabstand noch 23 %. Seit 2020 verharrt er bei 18 %. Nach wie vor ist der unbereinigte Gender Pay Gap in Ostdeutschland deutlich kleiner als in Westdeutschland: In Ostdeutschland lag er im Jahr 2023 bei 7 %, in Westdeutschland bei 19 % (2006: Ostdeutschland: 6 %, Westdeutschland: 24 %).
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Frauen scheiden frühzeitiger als Männer wieder aus DAX-Vorständen aus

Die Bemühungen um mehr Diversität in den Vorständen der DAX 40-Unternehmen haben 2023 einen Rückschlag erlitten. Erstmals übertrifft die Zahl der ausscheidenden Frauen die der Neubesetzungen (9 vs. 8). Eine Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates zeigt außerdem, dass Frauen fünfmal häufiger als Männer innerhalb der ersten drei Jahre ihrer Amtszeit aus DAX-Vorständen ausscheiden. Nachdem es in den Jahren 2021 und 2022 die historisch größten Steigerungen beim Frauenanteil in DAX-Vorständen gab, stagniert der Frauenanteil jetzt, nachdem das Zweite Führungspositionen-Gesetz erfüllt ist, bei rund 23%.
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Sparerinnen und Sparer bleiben am Jahreswechsel entspannt

Die Sparerinnen und Sparer verfallen am Jahresende keinesfalls in Aktionismus, sondern bleiben beim Blick auf die eigenen Geldanlagen, ihre Sparbemühungen und die eigene finanzielle Situation entspannt bis vorsichtig optimistisch. Vorsätze fassen sie rund um die Themen Gesundheit, Familie und Beruf. Aktien und Fonds bleiben attraktive Geldanlageformen, gleichwohl zinsbasierte Anlageformen erwartungsgemäß beliebter werden. Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Online-Befragung von gut 1.000 Menschen in Deutschland, die in privaten Haushalten über Finanzen entscheiden.
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