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Sparkompass für Weihnachten: Wann Geschenke am wenigsten kosten

Wer bei Weihnachtsgeschenken Geld sparen möchte, sollte den Kaufzeitpunkt gezielt wählen. Orientierung bietet der Sparkompass von guenstiger.de: Das Vergleichsportal hat dafür die Tagesbestpreise beliebter Geschenkartikel bei über 2.000 Händlern im Vorjahr ausgewertet. Das Ergebnis zeigt: Während Frühkäufer im Oktober oftmals noch mehr Geld für Geschenke einplanen mussten, fielen Ende November auf breiter Front die Preise. In einigen Kategorien bot dagegen der Dezember attraktive Sparchancen für Last-Minute-Shopper.
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69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger sind zum Studium im eigenen Bundesland geblieben

Die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger beginnen ihr Studium in dem Bundesland, in dem sie auch die Hochschulreife erworben haben. Im Wintersemester 2025/26 war das bei 69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger der Fall, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start des Wintersemesters mitteilt.
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Immobilienmarkt verliert im 3. Quartal an Schwung: Kaufpreise steigen langsamer, Nachfrage verschiebt sich zur Miete

Der Aufwärtstrend am deutschen Immobilienmarkt setzt sich im 3. Quartal fort, verliert aber an Tempo. Die Angebotspreise von Bestandswohnungen sind zwischen Juli und September deutschlandweit um 0,7 Prozent auf durchschnittlich 3.288 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Im Vorquartal hatte das Plus noch 1,0 Prozent betragen.
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KfW Research: Geopolitische Spannungen belasten Deutschlands Außenhandel

Geopolitische Spannungen prägen den deutschen Außenhandel messbar. Eine Analyse von KfW Research zeigt: Wächst die geopolitische Distanz zwischen Deutschland und einem Handelspartner, so verringern sich gleichzeitig die Handelsströme zwischen den beiden Ländern. Besonders betroffen sind dabei die Exporte Deutschlands. Seit 2016 hat sich dieser Effekt spürbar verstärkt – in einer Phase zunehmender Handelskonflikte, wachsender protektionistischer Tendenzen und einer stärkeren Fragmentierung der Weltwirtschaft.
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Sommerurlaub bleibt wichtig, aber Kosten und Sicherheitslage bestimmen die Reisepläne der Deutschen

In vielen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen oder stehen kurz bevor. Für Millionen Deutsche heißt das: Koffer packen, Auto beladen, Urlaub planen. Doch die Reiselust trifft in diesem Jahr auf eine spürbar veränderte Realität. Denn gestiegene Reise-, und Flugkosten sowie teurer Sprit beeinflussen die Urlaubsentscheidungen vieler Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsinstituts TGM im Auftrag des Online-Brokers XTB in Deutschland.
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Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

Hohe Wohnkosten stellen viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht mehr im Elternhaus leben. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Durchschnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Damit ist der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen für Studierende mit eigener Haushaltsführung mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %).
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ING Deutschland: Warum ein passendes Geschäftskonto für Gründerinnen und Gründer entscheidend ist

Unternehmertum in Deutschland boomt – Gründerinnen und Gründer zeigen sich grundsätzlich optimistisch trotz aller Herausforderungen. Das hat jüngst der Entrepreneurship Report gezeigt. Dafür hat das Karrierenetzwerk LinkedIn Gründer und Unternehmerinnen befragt. Doch was hilft ihnen wirklich dabei, ein Geschäft aufzubauen und erfolgreich zu machen?
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Kaum angekommen, schon teurer – wofür im Urlaub das meiste Geld draufgeht

Die Reise ist gebucht, die Koffer gedanklich gepackt, die Vorfreude wächst. Doch schon bei der Reiseplanung ist vielen Deutschen klar, dass die Urlaubskasse vor Ort wohl schneller schmelzen wird als in den Jahren zuvor. Denn nicht nur Anreise und Unterkunft sind teurer geworden. Auch Ausgaben für Verpflegung, Ausflüge, Freizeitangebote und kleine spontane Entscheidungen summieren sich rasch. Genau das zeigt die aktuelle Umfrage der norisbank. Auch das, was vor Ort zusätzlich anfällt, wird 2026 deutlich bewusster eingeplant als noch vor wenigen Jahren.
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