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Edelmetalle setzen Höhenflug fort: Gold und Silber glänzen weiterhin

Gold und Silber erfreuen sich an den Finanzmärkten nach wie vor großer Beliebtheit. Auch am dritten Handelstag des Jahres setzten die Preise für die beiden begehrten Edelmetalle ihren Aufwärtstrend fort. Am frühen Dienstagmorgen legte der Goldpreis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) um bis zu 0,6 Prozent auf 4.474 US-Dollar zu. Diese Preisstärke konnte jedoch nicht vollständig gehalten werden; gegen 7 Uhr kostete die Feinunze 4.456 Dollar und lag damit immer noch leicht über dem Vortagesniveau.
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Frauenanteil in DAX- und MDAX-Vorständen erstmals rückläufig

Nach mehreren Jahren kontinuierlichen und teils deutlichen Wachstums ist der Frauenanteil in den Vorständen der 90 Unternehmen der beiden großen deutschen Börsenindizes erstmals wieder leicht gesunken. Im DAX 40 sind aktuell 25,5% der Vorstandsmitglieder weiblich – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDAX fällt der Frauenanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5%. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.
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Digital ist praktisch, aber Weihnachten braucht Bargeld

Gerade in der Weihnachtszeit zeigt sich: Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Es steht für Verlässlichkeit, Tradition und Teilhabe – Werte, die in einer zunehmend digitalen Welt nicht verloren gehen dürfen. Denn manche Rituale, Überraschungen und kleine Gesten funktionieren einfach besser mit Scheinen und Münzen. Giesecke+Devrient (G+D) nennt sechs wichtige Gründe, warum Bargeld zu den Festtagen unverzichtbar bleibt.
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Bürokratie, Lohnkosten, Fachkräftemangel – Mittelstand fährt Investitionen auf Tiefstand seit 2009 zurück

Die Stimmung im deutschen Mittelstand bleibt angespannt. Zwar bewerten viele Unternehmen ihre aktuelle Lage etwas besser als im Frühjahr, doch der Blick nach vorn verdüstert sich weiter. Eine neue Umfrage von DZ Bank und dem Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken zeigt: Die Investitionsbereitschaft sinkt auf den niedrigsten Wert seit der Finanzkrise 2009.
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KfW Research prognostiziert für 2026 Wachstum von 1,5 Prozent für Deutschland

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im dritten Quartal stagniert. Noch ist der Aufschwung in Deutschland nicht sichtbar, die Frühindikatoren zeigen in der Gesamtschau kein eindeutig positives Bild. KfW Research rechnet aber damit, dass die Wirtschaftsleistung im Schlussquartal 2025 leicht zulegt. Nach zwei Jahren Rezession prognostizieren die Ökonomen der KfW für das Gesamtjahr 2025 unverändert ein leichtes Wachstum von 0,2 Prozent. Für 2026 bleiben sie bei ihrer Prognose von plus 1,5 Prozent.
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ETFs gewinnen den Wettlauf um das passive Investieren

Passives Investieren hat sich zu einer der erfolgreichsten Anlagestrategien der vergangenen Jahrzehnte entwickelt. Die Grundidee ist schlicht: Nicht versuchen, den Markt zu schlagen, sondern ihn so kostengünstig wie möglich abzubilden. Zwei Instrumente dominieren diesen Ansatz – klassische Indexfonds und börsengehandelte ETFs. Beide verfolgen dasselbe Ziel, doch im praktischen Einsatz zeigen sich deutliche Unterschiede.
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Frauen in Führungsrollen: Deutschland bleibt deutlich hinter EU-Durchschnitt zurück

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland stagniert seit Jahren auf niedrigem Niveau. Laut aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2024 nur 29,1 Prozent der Führungskräfte weiblich – eine Quote, die deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 35,2 Prozent liegt. Diese Kluft fällt besonders auf, da die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Deutschland mit 46,9 Prozent vergleichsweise hoch ist.
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Deutsche Börse: Solide Resultate trotz herausfordernder Bedingungen

Die Deutsche Börse hat dank eines überraschend starken Sommers ihr Vertrauen in die Erreichung ihrer Jahresziele bekräftigt. Der Gewinn für die Aktionäre stieg im dritten Quartal um sechs Prozent auf 473 Millionen Euro, wie das Unternehmen bekanntgab. Analystenerwartungen wurden übertroffen, was am Finanzmarkt eine leicht positive Resonanz hervorrief.
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