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Ungleichheit in der Sorgearbeit: Mütter kämpfen um Erwerbstätigkeit

Eine aktuelle Untersuchung des Statistischen Bundesamtes zum Muttertag offenbart eine signifikante Diskrepanz in der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern mit kleinen Kindern. Im Jahr 2025 waren lediglich 39,7 Prozent der Mütter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren erwerbstätig, während bei Vätern in derselben Familiensituation beeindruckende 88,7 Prozent eine Beschäftigung aufwiesen. Diese Zahlen verdeutlichen die weiterhin bestehende Ungleichheit in der Verteilung von Sorgearbeit.
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Hoher Bedarf an KI-Kompetenzen – viele Unternehmen ohne klare Weiterbildungsstrategie

Unternehmen in Deutschland messen Weiterbildung eine hohe Bedeutung bei, steuern sie aber häufig nicht strategisch. Das zeigt die “TÜV Weiterbildungsstudie 2026”, für die 500 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen befragt wurden. Zwar bieten drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ihrer gesamten Belegschaft die Möglichkeit zur Teilnahme an Weiterbildungen, doch nur 29 Prozent verfügen über eine schriftlich fixierte Weiterbildungsstrategie.
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Unsicherheit bremst Entscheidungen und entwickelt sich zum gesamtwirtschaftlichen Risiko

Unsicherheit ist für viele Menschen in Deutschland zum ständigen Begleiter geworden, allerdings mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten zwischen den älteren und jüngeren Generationen. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint zeigt, wie stark diese Unterschiede Entscheidungen, Karrieren und Erwartungen an Führung prägen und wie sich dies auf die Gesamtwirtschaft auswirkt.
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Eigenes Gehalt, trotzdem abhängig: Wie Frauen in Deutschland wirklich mit Geld umgehen

Wer ein eigenes Einkommen hat, ist finanziell unabhängig – so lautet die gängige Annahme. Die Realität vieler Frauen in Deutschland sieht dennoch anders aus. 16,3 Prozent von ihnen verdienen eigenes Geld und fühlen sich trotzdem nicht finanziell frei. Eine neue Studie von Consors Finanz belegt dies und zeigt: Finanzielle Selbstbestimmung scheitert in Deutschland nicht am Einkommen allein, sondern an fehlender Absicherung, Wissenslücken und einem gefühlten gesellschaftlichen Stigma, das offene Gespräche über Geld bis heute hemmt.
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Zufriedenheit der Deutschen mit Lebensverhältnissen und Berufsaussichten steigt leicht

Die Lebensverhältnisse und beruflichen Aussichten der Deutschen zeigen eine positive Entwicklung, auch wenn weniger als die Hälfte der Bevölkerung mit ihrem Leben zufrieden ist. Laut der Gallup-Studie “State of the Global Workplace 2026”, die die Situation des vergangenen Jahres erfasst, ist der Anteil der zufriedenen Arbeitnehmer in Deutschland von 45 auf 48 Prozent gestiegen. Dies ist ein ermutigendes Zeichen für die wirtschaftliche Stabilität und das Wachstum im Land.
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2026 wird ein Schlüsseljahr für das KI-gestützte Prozessmanagement

Künstliche Intelligenz verändert das Prozessmanagement schneller und tiefgreifender als alle Technologien zuvor. Das zeigt der neue BPM Pulse Survey 2026, den BearingPoint gemeinsam mit BPM&O veröffentlicht hat. Die Studie verdeutlicht: KI wird vom Analyse-Werkzeug zum aktiven Gestalter im Prozessmanagement. Unternehmen stehen vor einem strukturellen Wandel, in dem datengetriebene Entscheidungen, autonome Prozesssteuerung und effiziente End-to-End-Orchestrierung zunehmend Realität werden.
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1,4 Millionen E-Scooter in Privathaushalten

E-Scooter gibt es längst nicht mehr nur zum Ausleihen in Städten, sondern sie werden immer häufiger auch gekauft. 1,4 Millionen E-Scooter gab es 2023 in den privaten Haushalten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Demnach verfügten 2,9 % der mehr als 40,8 Millionen Haushalte in Deutschland über mindestens einen elektrobetriebenen Tretroller ohne Führerscheinpflicht.
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Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Da sich Verdienstungleichheit jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt, berechnet das Statistische Bundesamt mit dem Gender Gap Arbeitsmarkt einen Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit. Dieser betrachtet neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap).
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