Mehr lesen

Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Da sich Verdienstungleichheit jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt, berechnet das Statistische Bundesamt mit dem Gender Gap Arbeitsmarkt einen Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit. Dieser betrachtet neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap).
Mehr lesen
Mehr lesen

Studie: Jeder Zweite in der Gen Z hat Zukunftsangst im Job

Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jeder Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Arbeiten 2025” der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren befragt wurden.
Mehr lesen
Mehr lesen

Gen Z: Purpose gewinnt bei der Jobwahl an Bedeutung

Gehalt ist für viele Studierende weiterhin der wichtigste Faktor bei der Jobwahl. Doch der Sinn der Arbeit rückt deutlich nach vorn: In einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow nennen 25 % der Befragten Purpose als wichtigsten Entscheidungsfaktor. 39 % entscheiden sich für Gehalt als Top-Kriterium, 16 % für Flexibilität.
Mehr lesen
Mehr lesen

Vorjahresvergleich: Wohnungspreise in 71 von 80 Großstädten gestiegen

Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten haben sich in den vergangenen 12 Monaten fast flächendeckend erhöht. In 71 von 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verteuerten sich Bestandswohnungen gegenüber dem Vorjahr. Im Durchschnitt zogen die Wohnungspreise in den Großstädten um 4,0 Prozent an, in der Spitze sogar um knapp 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum jeweils 01.02.2026 und 2025 miteinander verglichen wurden.
Mehr lesen
Mehr lesen

28 % der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert

Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wunsch nach Teilzeit als Grund für die Reduzierung der Arbeitsstunden an. Das traf auf 27,9 % der insgesamt 13,1 Millionen Erwerbstätigen in Teilzeit zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt. Teilzeitbeschäftigte Frauen (28,9 %) wollten demnach häufiger in Teilzeit arbeiten als teilzeitbeschäftigte Männer (24,9 %).
Mehr lesen
Mehr lesen

Edelmetalle setzen Höhenflug fort: Gold und Silber glänzen weiterhin

Gold und Silber erfreuen sich an den Finanzmärkten nach wie vor großer Beliebtheit. Auch am dritten Handelstag des Jahres setzten die Preise für die beiden begehrten Edelmetalle ihren Aufwärtstrend fort. Am frühen Dienstagmorgen legte der Goldpreis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) um bis zu 0,6 Prozent auf 4.474 US-Dollar zu. Diese Preisstärke konnte jedoch nicht vollständig gehalten werden; gegen 7 Uhr kostete die Feinunze 4.456 Dollar und lag damit immer noch leicht über dem Vortagesniveau.
Mehr lesen
Mehr lesen

Frauenanteil in DAX- und MDAX-Vorständen erstmals rückläufig

Nach mehreren Jahren kontinuierlichen und teils deutlichen Wachstums ist der Frauenanteil in den Vorständen der 90 Unternehmen der beiden großen deutschen Börsenindizes erstmals wieder leicht gesunken. Im DAX 40 sind aktuell 25,5% der Vorstandsmitglieder weiblich – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDAX fällt der Frauenanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5%. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.
Mehr lesen
Mehr lesen

Digital ist praktisch, aber Weihnachten braucht Bargeld

Gerade in der Weihnachtszeit zeigt sich: Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Es steht für Verlässlichkeit, Tradition und Teilhabe – Werte, die in einer zunehmend digitalen Welt nicht verloren gehen dürfen. Denn manche Rituale, Überraschungen und kleine Gesten funktionieren einfach besser mit Scheinen und Münzen. Giesecke+Devrient (G+D) nennt sechs wichtige Gründe, warum Bargeld zu den Festtagen unverzichtbar bleibt.
Mehr lesen
Mehr lesen

Bürokratie, Lohnkosten, Fachkräftemangel – Mittelstand fährt Investitionen auf Tiefstand seit 2009 zurück

Die Stimmung im deutschen Mittelstand bleibt angespannt. Zwar bewerten viele Unternehmen ihre aktuelle Lage etwas besser als im Frühjahr, doch der Blick nach vorn verdüstert sich weiter. Eine neue Umfrage von DZ Bank und dem Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken zeigt: Die Investitionsbereitschaft sinkt auf den niedrigsten Wert seit der Finanzkrise 2009.
Mehr lesen