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Studie: Jeder Zweite in der Gen Z hat Zukunftsangst im Job

Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jeder Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Arbeiten 2025” der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren befragt wurden.
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Social Commerce
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Social Commerce: Wenn soziale Netzwerke zu Marktplätzen werden

Social Commerce beschreibt die Verschmelzung von E-Commerce und sozialen Netzwerken. Produkte werden nicht mehr ausschließlich in klassischen Online-Shops entdeckt, sondern direkt dort, wo ein Großteil der digitalen Aufmerksamkeit stattfindet: auf Plattformen wie Instagram, TikTok, Pinterest oder Facebook. Inhalte, Interaktionen und Kaufprozesse rücken näher zusammen, wodurch sich die Customer Journey deutlich verkürzt. Inspiration, Information und Transaktion finden zunehmend innerhalb eines einzigen Ökosystems statt.
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Business Units
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Business Units: So schaffen Unternehmen Flexibilität und Erfolg

In der heutigen dynamischen und wettbewerbsintensiven Geschäftswelt steht die Strukturierung von Unternehmen im Fokus nachhaltigen Erfolgs. Eine der bewährten Organisationsformen, die insbesondere große und diversifizierte Unternehmen anwenden, ist die Bildung von Business Units. Diese ermöglichen eine gezielte Steuerung, Flexibilität und eine bessere Marktorientierung. Im Folgenden wird das Konzept der Business Unit detailliert erläutert, ihre Bedeutung innerhalb der Unternehmensstruktur aufgezeigt und die Vorteile sowie Herausforderungen dieser Organisationsform beschrieben.
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Ökosysteme
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Wie Ökosysteme Märkte, Kundenbeziehungen und Innovation verändern

Ökosysteme haben sich zu einem zentralen Ordnungsprinzip moderner Wirtschaftsräume entwickelt. Sie beschreiben Netzwerke aus Unternehmen, Kunden, Partnern, Technologien und Institutionen, die gemeinsam Wert schaffen. Im Gegensatz zu klassischen linearen Wertschöpfungsketten zeichnen sich Ökosysteme durch Dynamik, Offenheit und wechselseitige Abhängigkeiten aus. Märkte werden dadurch nicht mehr nur über Angebot und Nachfrage definiert, sondern über Beziehungen, Plattformen und gemeinsame Nutzenversprechen.
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Isabelle Tschumi: Wie aus eigener Krise ein neuer Heilungsweg entstand

Jahrelang kämpfte Isabelle Tschumi mit Depressionen und dem Gefühl, ein Leben zu führen, das sich nicht nach ihr selbst anfühlte. Heute arbeitet sie als Naturärztin und klassische Homöopathin mit Frauen in scheinbar aussichtslosen inneren Krisen und bringt ihre eigene Heilungsgeschichte bewusst in ihre Arbeit ein. Aus eigener Erfahrung weiß sie, warum gerade das, was lange als Schwäche galt, zur wichtigsten inneren Ressource werden kann.
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Edelmetalle setzen Höhenflug fort: Gold und Silber glänzen weiterhin

Gold und Silber erfreuen sich an den Finanzmärkten nach wie vor großer Beliebtheit. Auch am dritten Handelstag des Jahres setzten die Preise für die beiden begehrten Edelmetalle ihren Aufwärtstrend fort. Am frühen Dienstagmorgen legte der Goldpreis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) um bis zu 0,6 Prozent auf 4.474 US-Dollar zu. Diese Preisstärke konnte jedoch nicht vollständig gehalten werden; gegen 7 Uhr kostete die Feinunze 4.456 Dollar und lag damit immer noch leicht über dem Vortagesniveau.
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Markenstrategie
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Markenstrategie im Fokus: So wird aus einer Marke ein wertvolles Asset

In der heutigen Geschäftswelt nimmt die Markenstrategie eine zentrale Rolle ein, wenn es darum geht, ein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren. Eine durchdachte Markenstrategie ist mehr als nur ein Marketinginstrument – sie bildet das Fundament für die Identität, den Wiedererkennungswert und die emotionale Bindung zu den Kunden. Unternehmen, die auf eine starke Markenstrategie setzen, schaffen es, sich klar von der Konkurrenz abzuheben, Vertrauen aufzubauen und letztlich den Wert ihrer Marke kontinuierlich zu steigern.
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Frauenanteil in DAX- und MDAX-Vorständen erstmals rückläufig

Nach mehreren Jahren kontinuierlichen und teils deutlichen Wachstums ist der Frauenanteil in den Vorständen der 90 Unternehmen der beiden großen deutschen Börsenindizes erstmals wieder leicht gesunken. Im DAX 40 sind aktuell 25,5% der Vorstandsmitglieder weiblich – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDAX fällt der Frauenanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5%. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.
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Corporate Citizenship
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Corporate Citizenship: Wie Unternehmen gesellschaftliche Wirkung erzeugen

Corporate Citizenship gewinnt im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext zunehmend an Bedeutung. Unternehmen sehen sich nicht mehr ausschließlich als wirtschaftliche Akteure, sondern als aktive Teile des sozialen Gefüges. Diese Entwicklung ist geprägt von steigenden Erwartungen seitens Politik, Öffentlichkeit und Markt. Corporate Citizenship beschreibt dabei das freiwillige gesellschaftliche Engagement von Unternehmen, das über gesetzliche Verpflichtungen hinausgeht und einen nachhaltigen Beitrag für das Gemeinwohl leistet.
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