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28 % der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert

Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wunsch nach Teilzeit als Grund für die Reduzierung der Arbeitsstunden an. Das traf auf 27,9 % der insgesamt 13,1 Millionen Erwerbstätigen in Teilzeit zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt. Teilzeitbeschäftigte Frauen (28,9 %) wollten demnach häufiger in Teilzeit arbeiten als teilzeitbeschäftigte Männer (24,9 %).
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Buchtipp: ARBEITEN OHNE ANGST von Martina Effmert

ARBEITEN OHNE ANGST von Martina Effmert ist eines der wertvollsten und am schönsten gestalteten Werke, das ich in den letzten Monaten lesen durfte. Das Buch setzt sich mit dem Thema Ängste am Arbeitsplatz auseinander. Und es bietet konkrete Strategien zur Überwindung von Ängsten, Blockaden und körperlichen Stress-Reaktionen im beruflichen Umfeld. Die Autorin, eine erfahrene Therapeutin, hat sich auf psychosomatische Erkrankungen in Verbindung mit Angst, Panikstörungen und Blockaden spezialisiert. In diesem Buch legt sie ihren Fokus auf Angsterkrankungen, die im Berufsalltag leider keine Seltenheit sind.
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Wie viel sollen Mama und Papa arbeiten?

Die Erwerbsbeteiligung von Müttern in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich angestiegen. 2022 gingen 73 Prozent aller Mütter mit minderjährigen Kindern in Westdeutschland und 75 Prozent aller Mütter in Ostdeutschland einer bezahlten Tätigkeit nach, die meisten von ihnen in Teilzeit. Bei der Einstellung zur Müttererwerbstätigkeit zeigen sich aber nach wie vor erhebliche Unterschiede, wie eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) belegt. Demnach ist die Einstellung gegenüber einer Erwerbstätigkeit von Müttern stark vom Alter des jüngsten Kindes und der Herkunft der Eltern abhängig.
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