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Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

Hohe Wohnkosten stellen viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht mehr im Elternhaus leben. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Durchschnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Damit ist der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen für Studierende mit eigener Haushaltsführung mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %).
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Vorjahresvergleich: Wohnungspreise in 71 von 80 Großstädten gestiegen

Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten haben sich in den vergangenen 12 Monaten fast flächendeckend erhöht. In 71 von 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verteuerten sich Bestandswohnungen gegenüber dem Vorjahr. Im Durchschnitt zogen die Wohnungspreise in den Großstädten um 4,0 Prozent an, in der Spitze sogar um knapp 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum jeweils 01.02.2026 und 2025 miteinander verglichen wurden.
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Kaufen oder mieten? Experten geben Tipps

Die Entscheidung zwischen dem Kauf oder der Miete einer Wohnung stellt viele Menschen vor eine Herausforderung. Vor allem in Zeiten sich wandelnder Immobilienmärkte und steigender Preise kommt es auf fundierte Entscheidungen an. Die AMADEUS Group stellt die Vorzüge von Miet- und Eigentumswohnungen gegenüber und beleuchtet entscheidende Faktoren, die bei der Wahl eine wichtige Rolle spielen.
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